Entdecke die Synthese uralter chinesischer Heilformen

Britta Stalling ist Zhineng Qigong Lehrerin und praktiziert diese Methode seit mehr als 10 Jahren.

Kurz vor Ihrem beruflichen Umzug nach Kapstadt besuchte Sie noch in Deutschland einen Qigong-Kurs.

Anfangs entdeckte Sie mehr Ruhe und Gelassenheit durch das tägliche Üben, doch inzwischen ist Qigong für Sie viel mehr als das geworden, nämlich ein kraftvoller und effektiver Weg zum eigenen authentischen Selbst zu werden.

Ursprünglich nur in der Personalberatung tätig nutzt Sie diese Methode, die nicht zuletzt eine ganze Lebensphilosophie widerspiegelt, um Gesundheit zu erhalten und zu verbessern bei sich selbst und bei vielen anderen, denen Sie dieses Wissen und diese Techniken weitergibt.

Dabei arbeitet Sie mit erfahrenen, chinesischen Lehrern zusammen und organisiert regelmäßig Kurse in Bad Zwischenahn bei Oldenburg.

Sie werden in dieser Episode erfahren, wie sich Zhineng Qigong entwickelt hat, welche Effekte es auf den Geist und den Körper haben kann und was unter Qi verstanden werden kann.

Kurse gibt es z.B. schon im Juni (30.6. bis 9.7.2017) oder im August (23.8 bis 27.8.2017)
In Bad Zwischenahn.

Sie sind Arzt und wollen bei einem der Kurse die Teilnehmer medizinisch begleiten und Veränderungen dokumentieren?

Schreiben Sie an: info at bodyandmindfactory.com

Shownotes

Alles Wissenswerte um Zhineng Qigong:

Body and Mind Factory

Kursangebote

Anita Moorjani:Heilung im Licht

Britta Stalling hat mir folgende Information zum Meridiansystem zur Verfügung gestellt:

Wissenschaftlicher Nachweis der Meridiane
Dr. Jean-Claude Darras (1985/Paris, Necker-Krankenhaus) hat mit Hilfe von Radionucleiden (schwach radioaktive Markierungsstoffe: Te 99, Th 201, Xe 133, HG2C 1197) die in Akupunkturpunkte injiziert wurden, den Verlauf der oben beschriebenen Meridianverläufe nachvollziehen können. (Nachzulesen bei: „Die Neue Ärztliche Nr. 39, vom 07.11.1985, „Bioenergetik“ Nr. 6, Juni/Juli 1988,Deutsche Zeitschrift für Akupunktur“, Nr. 35, 1-1992). 1992 erfolgte eine erweiterte Darstellung, indem er mit seinen Kollegen Vernejeul und Ablarède nachwies, dass Akupunkturpunkte und Meridiane in Verbindung miteinander und zueinander stehen. Zu diesem Zweck wurde erneut das Radionucleid Technetium 99 sowohl an Akupunkturpunkten als auch an neutralen Kontrollpunkten (in Venen und Lymphgefäßen) injiziert und die Ausbreitung im Körper mit einer Spezialkamera verfolgt. Es konnte festgestellt werden, dass die injizierte Substanz ausschließlich an den Akupunkturpunkten weiterwanderte – und zwar entlang der bereits bekannten Verläufe der Meridiane.
Einem dreiköpfigen Forscherteam um den international renommierten Physiker Professor Dr. Fritz-Albert Popp ist es 2004/2005 am Internationalen Institut für Biophysik in Neuss gelungen, die Meridianstruktur auf der Körperoberfläche nachzuweisen. Ihr Wissenschaftsgebiet ist die Biophotonik, also die Erforschung des Lichtes in lebenden Organismen – dokumentierten mit Hilfe einer höchst licht- wie wärmesensiblen Infrarot-Kamera die “Wärmestrahlung” der Probanden.
Mittels einer angezündeten Moxibustions-Zigarre aus Beifuß wird jene Körperregion erwärmt, deren Meridianstruktur sichtbar gemacht werden soll. Auf den thermografischen Aufnahmen erkennt man die Ausbreitung der Biophotonen entlang der Leitbahnen – und zwar in ihrer vollen Länge und in Übereinstimmung mit den bekannten Abbildungen von Meridianen nach der traditionellen chinesischen Medizin (TCM).

Professor Dr. Florian Beissner, der auch schon Gast bei diesem Podcast war, ist Professor für Somatosensorische und Vegetative Therapieforschung an der Medizinischen Hochschule Hannover. Er hat auf meine Bitte dieses Statement abgegeben:

„Die Arbeiten von Darras konnten meines Erachtens nie befriedigend Meridiane von Lymph- bzw. Blutgefäßen abgrenzen. Ist auch nie repliziert worden.
Was Popp anbelangt, so hat dessen Biophotonen-Forschung (von der man halten kann, was man will) nichts mit dem vermeintlichen Nachweis der Meridiane zu tun. Bei letzterem wurde einfach eine Wärmebildkamera eingesetzt und vermutlich Reflexionen von Infrarotstrahlung auf der Haut gemessen. In diesem Artikel wird das ganze wissenschaftlich widerlegt.“