Das eigene Leben verstehen mit Hilfe anthroposophisch geprägter Biografiearbeit

 

Nichts liegt uns näher, als das eigene Leben. Doch wie intensiv beschäftigen wir uns wirklich mit den Wendungen, den Höhen und Tiefen und den Sinn der eigenen Biografie?

In diesem tiefgehenden Interview habe ich die ganzheitlich arbeitenden Ärztin und Therapeutin Dr. med. Susanne Hofmeister zu Gast. In ihren aktuellen Buch „Mein Lebenshaus hat viele Räume“ beleuchtet sie das Konzept der Biografiearbeit.

Du wirst überrascht sein, über welche Themen wir uns in diesem Interview unterhalten, und es wird nicht so sein, wie Du es Dir erwartest.

Wir reden natürlich über die verschiedenen Betrachtungen, die man über das eigene Leben haben kann. Gibt es ein gescheitertes Leben?

Außerdem über Rudolf Steiner, Romy SchneiderNelson Mandela und Greta Thunberg.

Es geht auch um Biohacking, Selbstoptimierung, Atmung, Psychedelika

PEP als sehr hilfreiches Zusatztool

Woher kommen die Beschreibungen der Lebensphasen

Die Idee der Jahrsiebte

Das Zukunfts-Ich – wo möchte ich hinkommen?

Lebensmotive: Entdecker oder Schöpfer des eigenen Lebens?

Wie kulturell ist die Biografiearbeit verankert?

Aktuelle Entwicklungen des Umgangs mit der eigenen Biografie

Selbstoptimierung / Biohacking und Balance

Langlebigkeit wofür?

Atmung – Veränderung mit Bordmitteln / aktuelle Diskussion über Psychedelika

Alkohol bindet an die Vergangenheit

Die Natur erst bringt uns in Verbindung mit etwas, das größer ist als wir selbst

Angst vor Veränderung in der Gesellschaft

Leben mehr als die Zeit zwischen Geburt und Tod

Reinkarnationstherapie mit Hypnose

Was sind Mondknoten?

Berger/ Luckmann: Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit

Franz Alt: Frieden ist möglich

Shownotes

Webpage von Dr. Susanne Hofmeister

Buch von Susanne:

Mein Lebenshaus hat viele Räume